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Schlaganfall - ein Notfall

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Pressemitteilungen

07. Juni 2013

Schlaganfall-Experten machen mobil

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 250.000 Menschen einen Schlaganfall. In Baden-Württemberg sind jährlich mehr als 40.000 Menschen von den Folgen dieser Erkrankung betroffen. Im Landkreis Göppingen ist bei einer Einwohnerzahl von ca. 252.000 mit zirka 600 primär akuten Schlaganfällen und zirka 200 Rezidiven (Wiederholungsereignissen) pro Jahr zu rechnen. Mit vielfältigen Informationen machen nun Bundesregierung und engagierte Mediziner vor Ort mobil.

Seit Anfang Mai gibt es in 38 Städten des Landes vielfältige Veranstaltungen zum Thema Schlaganfall - in der Klinik am Eichert sorgte erst kürzlich der thematisch an diese Aktion angepasste „Klinik-Dialog“ für enormen Publikumsandrang. Im Rahmen der Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“, unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, fährt ein knallroter Doppeldecker-Bus durch das Land. Wenn das signalfarbene Gefährt am 12. Juni von 9.00 bis 13.00 Uhr auf dem Göppinger Marktplatz Halt macht, werden Prof. Stephen Schröder, Chefarzt der Klinik für Kardiologie an den ALB FILS KLINIKEN und Prof. Norbert Sommer, Chefarzt der Neurologie im Klinikum Christophsbad mit ihren speziell ausgebildeten Teams über Risiken und Symptome des Schlaganfalls aufklären

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31. Mai 2013

Aktiv beim Deutschen Schlaganfalltag

Am 10. Mai 2013 fand erneut der Deutsche Schlaganfalltag statt. Dieses Mal wurde die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt Heidelberg, der Universitätsklinik für Neurologie Heidelberg, dem Netzwerk „Leben nach Schlaganfall“, der Schmieder Klinik Speyerer Hof, der Selbsthilfegruppe „Junge Menschen nach Schlaganfall“ und der DAK organisiert und durchgeführt.

Boehringer Ingelheim – hier namentlich Frau Härtle – ermöglichte es, dass als besonderes Privileg der rote Infobus der Aktion „Baden Württemberg gegen den Schlaganfall“ an diesem begehrten Datum in Heidelberg weilte. Schirmherr der Heidelberger Veranstaltung war Herr Oberbürgermeister Dr. Würzner.

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22. Mai 2013

Beim Schlaganfall zählt jede Minute

„Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ unter diesem Motto hat die Landesregierung in diesen Tagen eine landesweite Aktion zur Vorbeugung gegen Schlaganfall gestartet. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schlaganfall Baden-Württemberg und dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim will die Initiative möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über die Symptome und die Folgen eines Schlaganfalls informieren und darüber aufklären, was im Notfall zu tun ist. Die Schirmherrschaft hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann übernommen.

Auch das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen an dieser landesweiten Kampagne. „Der Schlaganfall gehört zusammen mit dem Herzinfarkt und den Krebserkrankungen zu den großen Volkskrankheiten und ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland“, betont Prof. Dr. Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Caritas-Krankenhaus. „Informationen wie man einem Schlaganfall vorbeugen kann oder welche Risikofaktoren und Symptome es gibt, sind daher zentral wichtig. Im Caritas-Krankenhaus haben wir deshalb die Initiative der Landesregierung gerne aufgegriffen und werden das Anliegen engagiert unterstützen.“

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21. Mai 2013

Schlaganfallbus macht Station

Weingarten – Der "Schlaganfall-Infobus" macht im Rahmen seiner landesweiten Aufklärungstour am Freitag, 7. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Löwenplatz in Weingarten Station.

Der leuchtend rote Londonbus ist ein wichtiger Baustein der Präventions-Kampagne "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Auf dem Weingartener Löwenplatz wird der Bus von Studierenden der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Studiengänge Pflege/Pflegepädagogik) betreut. Unter Anleitung ihrer Professoren informieren sie die Bevölkerung über Akutsymptome, Prävention und Behandlung des Schlaganfalls. Weiterhin können Interessierte mehr über ihren Gesundheitszustand mittels Demonstrationen zu Blutdruck- und Blutzucker- sowie Cholesterin-Wert-Messung zu erfahren.

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06. Mai 2013

Startschuss für „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“

Landesregierung, Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen Baden-Württemberg und Boehringer Ingelheim starten Informations- und Aufklärungskampagne

Die Landesregierung, die Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen Baden-Württemberg und das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim haben heute (6. Mai) in Stuttgart den Startschuss für die Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ gegeben. Ziel der unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kretschmann stehenden Kampagne ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über die Symptome und die Folgen eines Schlaganfalls zu informieren und darüber aufzuklären, was im Notfall zu tun ist. Unter Beteiligung zahlreicher Krankenhäuser und weiterer Organisationen aus dem Gesundheits- und Rettungswesen finden im Mai und im Juni in ganz Baden-Württemberg Veranstaltungen zu Prävention, Erkennung und Behandlung des Schlaganfalls statt. Zudem tourt ein mit Neurologen besetzter „Schlaganfall-Infobus“, in dem sich Interessierte vor Ort von Experten informieren und beraten lassen können, durch das Bundesland.

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06. Mai 2013

Startschuss für „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“

AOK Baden-Württemberg: Bei Schlaganfall zählt jede Sekunde

Mehr als 40.000 Baden-Württemberger erleiden jährlich einen Schlaganfall und haben oft lebenslang mit den Spätfolgen zu kämpfen. Dabei zählt laut AOK bei der Behandlung jede Sekunde: Vom Erkennen über die Einweisung in die Spezialstation (sogenannte „Stroke Unit“). Um über das richtige und schnelle Handeln beim Auftreten von Schlaganfallsymptomen und über Risikofaktoren aufzuklären, beteiligt sich die AOK Baden-Württemberg an der Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Von Schlaganfällen sind laut AOK nicht nur alte Menschen betroffen, 15 Prozent seien unter 45 Jahre. Durch Prävention und Reduktion der Risikofaktoren könne aber jeder vorbeugen.

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22. April 2013

Schlaganfall – keine Zeit verlieren!

Neurologen in markantem Bus auf dem Maimarkt

Experten der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und niedergelassene Neurologen beraten Besucher des Mannheimer Maimarktes zum Thema Schlaganfall.

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